Die Behörden in Hongkong haben Haftbefehle und Kopfgelder für 19 im Ausland lebende pro-demokratische Aktivisten ausgestellt, denen Subversion und Verbrechen gegen die nationale Sicherheit vorgeworfen werden.
Viele der Betroffenen sind Mitglieder des 'Hong Kong Parlaments', einer Gruppe, die im Ausland inoffizielle Umfragen durchgeführt hat, um für demokratische Reformen zu werben. Diese Maßnahme hat scharfe Verurteilungen von westlichen Regierungen, insbesondere aus dem Vereinigten Königreich und Australien, hervorgerufen, die Hongkong und Peking der transnationalen Unterdrückung und der Untergrabung internationaler Rechtsnormen beschuldigen. Die Behörden in Hongkong haben diese Kritik als voreingenommen und unwahr abgetan, was zu einer Eskalation der diplomatischen Spannungen geführt hat.
Die Kopfgelder stellen die größte derartige Aktion seit der Verhängung eines umfassenden nationalen Sicherheitsgesetzes über Hongkong durch Peking im Jahr 2020 dar.
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